Wiener FOSS Projekte bekommen umfangreiche Förderung

“Technologie- und Innovationsförderung ist mehr als reine Projekt- oder Unternehmensfinanzierung” schreibt das Zentrum für Innovation und Technologie in Wien (ZIT) auf seiner Webseite. Deswegen wurde auch dieses mal den Bewerbern des Wettbewerbs zur Unterstützung heimischer IT-Projekte genau auf die Finger geschaut. Insgesamt haben sich über 40 Unternehmen aus Wien beworben.
13 Unternehmen bekamen die Förderung, darunter sechs, die Systeme entwicklen, die unter einer Open-Source-Lizenz stehen. Insgesamt wird mit 1,4 Millionen Euro gefördert, fast die Hälfte geht also an die Projekte aus der Open-Source Welt. vor allem die Gemeinderätinnen Sybille Straubinger (SPÖ) und Marie Ringler (Grüne) freuen sich über dieses Ergebnis, denn sie hatten sich im Vorfeld für einer Förderung von Open-Source-Projekten besonders enagiert.

Die geförderten Unternehmungen umfassen beispielsweise eine digitale Mediathek, die Entwicklung einer Nebenstellenanlage und die Programmierung einer Unternehmenssoftware. Nähere Details zu den geförderten Projekten stehen im Endbericht der Vienna IT Enterprises.

Die 10-köpfige Jury hatte hohe Ansprüche: Sie wollen die gesellschaftliche Relevanz von Forschung und Technologie in den Vordergrund stellen und damit eine breite Zielgruppe ansprechen und deren Entwicklungspotenziale unterstützen. Die Wirtschaftsstruktur Wiens soll beachtet werden und es soll nicht doppelgleisig gefahren werden, was bedeuted, dass das Förderportfolio mit anderen Fördereinrichtungen abgeglichen wurde.

Quellen:
Technologie- und Innovationsförderung ist mehr als reine Projekt- oder Unternehmensfinanzierung” schreibt das Zentrum für Innovation und Technologie in Wien (ZIT) auf seiner Webseite. Deswegen wurde auch dieses mal den Bewerbern des Wettbewerbs zur Unterstützung heimischer IT-Projekte genau auf die Finger geschaut. Insgesamt haben sich über 40 Unternehmen aus Wien beworben.
13 Unternehmen bekamen die Förderung, darunter sechs, die Systeme entwicklen, die unter einer Open-Source-Lizenz stehen. Insgesamt wird mit 1,4 Millionen Euro gefördert, fast die Hälfte geht also an die Projekte aus der Open-Source Welt. vor allem die Gemeinderätinnen Sybille Straubinger (SPÖ) und Marie Ringler (Grüne) freuen sich über dieses Ergebnis, denn sie hatten sich im Vorfeld für einer Förderung von Open-Source-Projekten besonders enagiert.

Die geförderten Unternehmungen umfassen beispielsweise eine digitale Mediathek, die Entwicklung einer Nebenstellenanlage und die Programmierung einer Unternehmenssoftware. Nähere Details zu den geförderten Projekten stehen im Endbericht der Vienna IT Enterprises.

Die 10-köpfige Jury hatte hohe Ansprüche: Sie wollen die gesellschaftliche Relevanz von Forschung und Technologie in den Vordergrund stellen und damit eine breite Zielgruppe ansprechen und deren Entwicklungspotenziale unterstützen. Die Wirtschaftsstruktur Wiens soll beachtet werden und es soll nicht doppelgleisig gefahren werden, was bedeuted, dass das Förderportfolio mit anderen Fördereinrichtungen abgeglichen wurde.

Quellen:
http://www.zit.co.at/page.aspx?target=104249
http://www.vite.at/fileadmin/redaktion_vite/EndberichtZITCall_IKT2007.pdf