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	<title>Freie Software Presseagentur &#187; antjeverena</title>
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	<pubDate>Thu, 06 Mar 2008 22:12:35 +0000</pubDate>
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		<title>Jimbo Wales` Wunschliste: 100 Million für Freie Werke</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Oct 2006 14:03:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>antjeverena</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Vorletzten Sonntag überraschte Jimmy Wales die Wikipedia-Gemeinde. In einer E-Mail schlug der Gründer der Wikipedia folgendes vor: Interessierte aus der Community sollen Wünsche einreichen, welche Dinge, Patente, Sachverhalte man frei zugänglich machen sollte, wenn man sie denn theoretisch erwerben könne. „Stellt Euch vor, es gäbe ein Budget von 100 Millionen Dollar, um Urheberrechte zu kaufen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorletzten Sonntag überraschte Jimmy Wales die Wikipedia-Gemeinde. In einer <a href="http://mail.wikipedia.org/pipermail/wikipedia-l/2006-October/045481.html">E-Mail</a> schlug der Gründer der Wikipedia folgendes vor: Interessierte aus der Community sollen Wünsche einreichen, welche Dinge, Patente, Sachverhalte man frei zugänglich machen sollte, wenn man sie denn theoretisch erwerben könne. „Stellt Euch vor, es gäbe ein Budget von 100 Millionen Dollar, um Urheberrechte zu kaufen und sie unter einer Freien Lizenz zu veröffentlichen“, schlägt Wales vor. Was, so fragt er, würde man kaufen: Die Rechte an Fotoarchiven, Textbüchern oder Zeitungsarchiven? Bei dem Grund bleibt Wales vage und erklärt nur, dass ihn „kürzlich jemand, der in der Lage sei, das zu verwirklichen“ danach gefragt habe.</p>
<p>Spekulationen über den mysteriösen etwaigen Geldgeber gibt es bereits zahlreich: Im <a href="http://www.heise.de/newsticker/foren/go.shtml?list=1&#038;forum_id=107189">Forum</a> von Heise.de denkt man gleich an Bill Gates. <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/79904">Heise</a> selbst sieht Google als einen potentiellen Unterstützer, da die Wikipedia bereits bei der „Google Coop“ mit dem Suchmaschinen-Giganten zusammenarbeitet. Die Gemeinde zumindest hat sich schon einiges auf ihrer Wunschliste in der <a href="http://meta.wikimedia.org/wiki/Talk:Copyright_wishlist">Wikimedia</a> einfallen lassen. Sie fordert finanzielle Mittel beispielsweise für den Einkauf der Rechte an der Library of Congress oder den Aufbau einer Lobbyarbeit, um das Urheberrecht zu reformieren. Andere hätten gern den ganzen Planeten innerhalb von acht Jahren mit digitalen Karten erschlossen, begnügen sich aber auch damit, mit 100 Millionen eine kleine Insel zu erwerben und darauf einen urheberrechtsfreien Wikipedia-Staat zu gründen.</p>
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		<title>Recht: Keine private Nutzung des Internets</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Oct 2006 14:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>antjeverena</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wenn ein Arbeitgeber die private Nutzung des Internets für seine Angestellten verbietet, hat auch der Betriebsrat kein Mitspracherecht. Heise.de zitiert aus einem Urteil, über das in der aktuellen Ausgabe des Magazins „Multimedia und Recht“ (10/2006) berichtet wird. Laut dem besagten Urteilsspruch des Landesarbeitsgerichts Hamm (Az. 10 TaBV 1/06) kann ein Arbeitgeber das Surfen im Internet, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ein Arbeitgeber die private Nutzung des Internets für seine Angestellten verbietet, hat auch der Betriebsrat kein Mitspracherecht. <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/79766/from/rss09">Heise.de</a> zitiert aus einem Urteil, über das in der aktuellen Ausgabe des Magazins <a href="http://rsw.beck.de/rsw/shop/default.asp?sessionid=A46D6509FF164865996141BC17156683&#038;toc=mmr.root">„Multimedia und Recht“</a> (10/2006) berichtet wird. Laut dem besagten Urteilsspruch des Landesarbeitsgerichts Hamm (Az. 10 TaBV 1/06) kann ein Arbeitgeber das Surfen im Internet, sowie die Nutzung von E-Mail verbieten und darf schließlich eine Kündigung aussprechen, wenn sich die Mitarbeiter nicht an seine Anweisung halten. Das gilt auch, wenn der private Gebrauch vorher noch ausdrücklich erlaubt war. In diesem Fall kann auch der Betriebsrat keinen Einspruch erheben, um das Online-Verbot zu verhindern. Laut dem Paragraph 87 Absatz 1 Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) hat der Betriebsrat zwar ein Mitbestimmungsrecht, wenn es um Ordnung am Arbeitsplatz geht.</p>
<p>In dem Fall eines Dortmunder IT-Unternehmens traf dies aber nicht zu: Dort war bislang die außerbetriebliche Nutzung des Internets nach Feierabend ausdrücklich erlaubt gewesen. Eine neue Dienstanweisung verbot jedoch das private Surfen. Dies falle jedoch nicht unter den Paragraph 87, so das Arbeitsgericht, da es dort um die Mitbestimmung des Betriebsrats bei „Fragen der Lohngestaltung“ gehe. Da die erlaubte Nutzung eine freiwillige Leistung des Arbeitgebers war, kann er sie natürlich jederzeit auch wieder einstellen, so die Argumentation. Halten sich die Mitarbeiter bereits während der Arbeitszeit nicht an dieses Verbot, kann ihnen unter Umständen eine <a href="http://lexetius.com/2005,3019">fristlose Kündigung</a> winken.</p>
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		<title>Ab heute frisch: Firefox 2</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Oct 2006 13:57:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>antjeverena</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Nach etlichen Release Candidates steht er ab heute zum Download bereit: Die lang erwartete Version 2 des populären Web-Browsers Firefox hat, wie immer, einige interessante Neuerungen zu bieten. Die überarbeitete Fassung bietet zum Beispiel eine verbesserte Handhabung der Suchmaschinen, die bequem durch den Suchleisten-Manager umgruppiert werden können. Ebenso lassen sich die Feeds nach Belieben anzeigen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach etlichen Release Candidates steht er ab heute zum Download bereit: Die lang erwartete Version 2 des populären Web-Browsers <a href="http://www.mozilla.com/en-US/firefox/">Firefox</a> hat, wie immer, einige interessante Neuerungen zu bieten. Die überarbeitete Fassung bietet zum Beispiel eine verbesserte Handhabung der Suchmaschinen, die bequem durch den Suchleisten-Manager umgruppiert werden können. Ebenso lassen sich die Feeds nach Belieben anzeigen. Das Surfen mit Tabs, also den Unterfenstern, geschieht nun automatisch. Neu ist auch, dass eben geschlossenen Fenster leicht wieder aufgerufen werden können. Stürzt der Rechner ab, öffnet sich nach dem Neustart die zuletzt aufgerufenen Seite.<br />
Weiterhin soll eine Rechtschreibkorrektur die Eingabe auf Browser-Seiten vereinfachen und Tippfehler beispielsweise in Newsletter-Fenstern verhindern. Eine wichtige Erweiterung ist der Umgang mit dem Phisching, dem Ausspionieren von privaten Daten. In der Firefox Version 2 soll das verhindert werden: Wird eine Seite aufgerufen, gleicht der Browser die Adresse mit einer sich regelmäßig aktualisierten Phishing-Liste ab. Ist eine unsichere Seite dabei, erscheint ein Fenster mit einem Warnhinweis.</p>
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		<title>Massachusetts will erster „Open-Source-Bundesstaat“ werden</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Oct 2006 13:56:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ihr erklärtes Ziel verfolgt sie weiter: Wie berichtet, will die Regierung des amerikanischen Bundesstaats ab 2007 sämtliche Behördenkorrespondenzen im OpenDocument-Standard verfassen. Doch die Verwendung des XML-basierten Standards ist nur eine der geplanten Umsetzungen: Die Verwaltung soll so weit wie möglich auf Linux migrieren. Auf der Government Open Source Conference (GOSCON) letzte Woche in Portland erläuterte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr erklärtes Ziel verfolgt sie weiter: Wie <a href="http://www.fspa.de/2006/massachusetts-bleibt-standhaft/">berichtet</a>, will die Regierung des amerikanischen Bundesstaats ab 2007 sämtliche Behördenkorrespondenzen im OpenDocument-Standard verfassen. Doch die Verwendung des XML-basierten Standards ist nur eine der geplanten Umsetzungen: Die Verwaltung soll so weit wie möglich auf Linux migrieren. Auf der <a href="http://www.goscon.com/">Government Open Source Conference</a> (GOSCON) letzte Woche in Portland erläuterte der bundesstaatliche IT-Leiter Tim Vaverchack laut <a href="http://www.linuxinsider.com/rsstory/53656.html">Linuxinsider.com</a> noch mehr Details: Bereits 2003 seien die Offenen Standards beschlossen worden. Letztendlich sei das nur der Anfang, denn „unser Hauptaugenmerk liegt darauf, so viele Open-Source-Produkte wie möglich einzubringen und gleichermaßen eine Open-Source-Mentalität“, so Vaverchack.</p>
<p>Auf der Konferenz berichtete er weiterhin, wie die Behörden bei einzelnen Anwendungen vorteilhafter auf Open Source setzen. So habe die Personalabteilung ein neues System für Stellenangebote benötigt. Die Angebote an proprietärer Software waren aber zu teuer; deshalb beschloss man, einfach einen Fork eines bereits bestehenden Open-Source-Projekts zu benutzen. In Kürze soll diese Anwendung gestartet werden und der Source Code frei verfügbar werden. Als nächstes will man die Implementierung des Open Source Content-Management-Systems Joomla! angehen, außerdem benötigen die Ämter ein Freies Prozesslisten-System, das für alle zugänglich ist.</p>
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		<title>Firefox Version 3: Jeder darf beitragen</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Oct 2006 13:52:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Mozilla Corporation zählt wie berichtet öfters stark auf die Unterstützung der Community. Jetzt will sie die User-Gemeinde bei der Verbesserung ihres Open-Source-Browsers Firefox noch effektiver einbinden: In einem neu aufgesetzten &#8220;Brainstorming-Wiki&#8221; ruft sie zum Ideenwettbewerb auf, um mit Vorschlägen, Tipps oder Wünschen seitens der User den beliebten Browser zu verbessern. Die Vorschläge sollen, sofern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.mozilla.com/">Mozilla Corporation</a> zählt wie <a href="http://www.fspa.de/2006/im-source-code-von-firefox-verewigt/">berichtet</a> öfters stark auf die Unterstützung der Community. Jetzt will sie die User-Gemeinde bei der Verbesserung ihres Open-Source-Browsers Firefox noch effektiver einbinden: In einem neu aufgesetzten &#8220;Brainstorming-Wiki&#8221; ruft sie zum Ideenwettbewerb auf, um mit Vorschlägen, Tipps oder Wünschen seitens der User den beliebten Browser zu verbessern. Die Vorschläge sollen, sofern sie nicht gleich in die nächste Version 3 des Browsers einfließen, idealerweise in die kommenden Updates von Firefox integriert werden. Die fertige Liste an möglichen Verbesserungen steht für <a href="http://wiki.mozilla.org/Firefox/Feature_Brainstorming">Diskussion und Kommentare</a> offen.</p>
<p>Ende diesen Monats soll wie geplant die offizielle Version 2 veröffentlicht werden. Für Ungeduldige steht bis dahin der <a href="http://www.mozilla.org/projects/bonecho/all-rc.html">Release Candidate 3</a> zum Testen bereit.</p>
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		<title>OpenOffice 2.0.4 auf PrOOo-Box: Passt jetzt auch auf einen USB-Stick</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Oct 2006 13:50:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>antjeverena</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die neue PrOOo-Box mit dem neuen OpenOffice 2.0.4 ist veröffentlicht worden. Als herausragende Merkmale des populären Installationspakets werden unter anderem angepriesen: Das OOo-Wikipedia-Macro, das zwei neue Icons in das Menü installiert. Neu hinzugekommen ist eine ExtendedPDF-Erweiterung, die es ermöglichen soll, Dokumente als PDF-Dateien samt Links zu exportieren. Weiteres Feature ist OpenOffice.EÜR – eine einfache Einnahmen-Überschuss-Rechnung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue <a href="http://www.prooo-box.org/">PrOOo-Box</a> mit dem neuen <a href="http://de.openoffice.org">OpenOffice 2.0.4</a> ist veröffentlicht worden. Als herausragende Merkmale des populären Installationspakets werden unter anderem angepriesen: Das OOo-Wikipedia-Macro, das zwei neue Icons in das Menü installiert. Neu hinzugekommen ist eine ExtendedPDF-Erweiterung, die es ermöglichen soll, Dokumente als PDF-Dateien samt Links zu exportieren. Weiteres Feature ist OpenOffice.EÜR – eine einfache Einnahmen-Überschuss-Rechnung für Selbständige und Freiberufler. Vervollständigt wird die Abrechnung dann durch Rechnung-Easy für das einfachere, standardisierte Erstellen von Rechnungen.</p>
<p>Zusätzlich sind weitere internationale Sprachwörterbücher integriert und neben neuen Schriften natürlich auch wieder Cliparts. Mit dabei sind auch der Software Development Kit (SDK), das UNO Runtime Environment (UNO), sowie die Freien Browser und Programme von Mozilla, Firefox und SeaMonkey.</p>
<p>Als Schmankerl wird zusätzlich zum DVD-Image OpenOffice 2.0.4 eigenständig in einer <a href="http://www.oooportable.org/">Mitnahmegröße</a> angeboten: Damit kann die Windows-Version der Suite platzsparend auf einen USB-Stick überspielt und von unterwegs unkompliziert angewendet werden.</p>
<p>Ab sofort können Nutzer die PrOOo-Box wahlweise als CD- oder als DVD-Image kostenlos <a href="http://www.prooo-box.org/download/">herunterladen</a>. OpenOffice.org empfiehlt allein schon aufgrund der Größe der Dateien das Laden mittels eine P2P-Netzwerks, nämlich über BitTorrent.</p>
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		<title>Content-Managment-Systeme: Joomla Beta 1.5 erschienen</title>
		<link>http://www.fspa.de/2006/content-managment-systeme-joomla-beta-15-erschienen/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Oct 2006 13:44:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>antjeverena</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Vor gut einem Jahr wurde Joomla! in seiner Version 1.0 veröffentlicht. Seitdem hat das Open Source Content-Management-System (CMS) positiv von sich reden gemacht – jetzt ist die GPL-lizenzierte Fassung 1.5 versuchsweise als Beta kostenlos online verfügbar. Joomla! liefert ein äußerst vielseitiges wie robustes Framework, um verschiedenste Anwendungen individuell in einem Content Managment System zu gestalten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor gut einem Jahr wurde <a href="http://joomla.de/">Joomla!</a> in seiner Version 1.0 veröffentlicht. Seitdem hat das Open Source Content-Management-System (CMS) positiv von sich reden gemacht – jetzt ist die GPL-lizenzierte Fassung 1.5 versuchsweise als <a href="http://forge.joomla.org/sf/go/projects.joomla/frs.joomla_1_1_x.1_5_0_beta">Beta</a> kostenlos online verfügbar. Joomla! liefert ein äußerst vielseitiges wie robustes Framework, um verschiedenste Anwendungen individuell in einem Content Managment System zu gestalten. Als Verbesserungen werden in der Beta-Version eine neue API angegeben, um mit der neuen Schnittstelle zur Anwendungsprogrammierung Entwicklern mehr Möglichkeiten an die Hand zu geben. Eine überarbeitete Sprachunterstützung sowie eine verbesserte Barrierefreiheit stehen ebenfalls auf der Liste der Beta.</p>
<p>Joomla! entsteht durch einen ständigen Austausch der Programmierer untereinander: Im offiziellen Joomla!-Forum treffen sich 60 000 angmeldete User, um gemeinschaftlich an der Weiterentwicklung des CMS zu arbeiten. Dadurch entstehen eine Vielzahl von Erweiterungen: Derzeit sind stattliche 890 für den eigenen Gebrauch registriert. Als Gemeinde-Ereignis fand kürzlich im September der „Joomla!-Day“ als Informationsveranstaltung in Bonn statt.</p>
<p>Das Freie CMS ist auf der Joomla!-Seite <a href="http://www.joomlaos.de/option,com_remository/Itemid,41.html">herunterladbar</a>.</p>
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		<title>Video Howto`s for Human Beings: Ubuntu audiovisuell</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Oct 2006 13:42:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Freie Linux-Dekstop Ubuntu will sich zugänglicher gestalten: Ab sofort können bei Ubuntu Clips kleine Filme über die Anwendung von Ubuntu angesehen werden. Unter dem Titel „Video Howto`s for Human Beings“ führt unter anderem eine audiovisuelle Tour führt in das erfolgreiche Open-Source-Projekt ein, außerdem werden die Hauptmerkmale jeweils in Videos erklärt.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Freie Linux-Dekstop <a href="http://www.ubuntu.com/">Ubuntu</a> will sich zugänglicher gestalten: Ab sofort können bei <a href="http://www.ubuntuclips.org/">Ubuntu Clips</a> kleine Filme über die Anwendung von Ubuntu angesehen werden. Unter dem Titel „Video Howto`s for Human Beings“ führt unter anderem eine audiovisuelle Tour führt in das erfolgreiche Open-Source-Projekt ein, außerdem werden die Hauptmerkmale jeweils in Videos erklärt.</p>
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		<title>Die französische Regierung spricht sich für ODF aus</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Oct 2006 13:50:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Geht es nach der französischen Regierung, sollten alle behördlichen Dokumente im allgemeingültigen Open Document Standard Format (ODF) verfügbar sein. Wie InfoWorld.com berichtet, geht das aus einem durch den Premierminister angeordneten Bericht hervor, der im September veröffentlicht wurde: In „Zu gleichen Konditionen“ spricht sich der Abgeordnete Bernard Crayon sogar für ein Gesetz aus, das den Ämtern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geht es nach der französischen Regierung, sollten alle behördlichen Dokumente im allgemeingültigen Open Document Standard Format (ODF) verfügbar sein. Wie <a href="http://www.infoworld.com/article/06/10/03/HNfrenchodf_1.html">InfoWorld.com</a> berichtet, geht das aus einem durch den Premierminister angeordneten Bericht hervor, der im September veröffentlicht wurde: In „Zu gleichen Konditionen“ spricht sich der Abgeordnete Bernard Crayon sogar für ein Gesetz aus, das den Ämtern vorschreibt, alle Dokumente im Open Document Standard Format anzulegen und zu verbreiten. Gleichermaßen schlägt er vor, auch die anderen Länder der Europäischen Union zu überreden, es Frankreich nachzutun.</p>
<p>In dem Bericht spricht sich Crayon darüber hinaus für ein staatlich finanziertes Forschungszentrum aus, das die Sicherheit bei Freier Software vorantreiben soll. Er möchte außerdem ein System einführen, mit dem sich nationale und lokale Regierungsstellen und Ämter besser untereinander über den Gebrauch von Freier Software austauschen können. Gleichermaßen rät er zu einer Institution auf europäischer Ebene, die sich um die technologische Unabhängigkeit der Europäischen Union kümmern soll.</p>
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		<item>
		<title>SAGA Version 3.0: Auf dem Weg zu einem offeneren E-Government</title>
		<link>http://www.fspa.de/2006/saga-version-30-auf-dem-weg-zu-einem-offeneren-e-government/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Oct 2006 13:49:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>antjeverena</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Koordinierungs- und Beratungsstelle der Bundesregierung für Informationstechnik in der Bundesverwaltung (KBSt) des Bundesministeriums des Innern (BMI) hat zum dritten Mal einen Leitfaden für E-Government-Anwendungen herausgegeben: SAGA ist die Abkürzung für „Standards und Architekturen für E-Government-Anwendungen“ und wird als Report in einer Version 3.0 veröffentlicht.
Darin werden Standards, Verfahren und Methoden und gibt Empfehlungen für Anwendungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.kbst.bund.de">Koordinierungs- und Beratungsstelle der Bundesregierung für Informationstechnik in der Bundesverwaltung</a> (KBSt) des Bundesministeriums des Innern (BMI) hat zum dritten Mal einen Leitfaden für E-Government-Anwendungen herausgegeben: <a href="http://www.kbst.bund.de/cln_006/nn_836802/SharedDocs/Meldungen/2006/saga__3__0.html">SAGA</a> ist die Abkürzung für „Standards und Architekturen für E-Government-Anwendungen“ und wird als Report in einer Version 3.0 veröffentlicht.</p>
<p>Darin werden Standards, Verfahren und Methoden und gibt Empfehlungen für Anwendungen im Bereich des E-Government. Erstmalig werden auch die Mindestanforderungen für die Aufnahme in die SAGA erläutert: Der Standard muss offen sowie kostenlos zugänglich sein, deshalb dürfen keinerlei Lizenzgebühren verlangt werden.</p>
<p>SAGA will die Interoperabilität zwischen den Anwendungen verschiedener Ämter gewährleisten. Erstmals wird in der Version 3.0 daher auch das Open Document Format (ODF) als Offenes Format für die behördliche Arbeit vorgestellt.</p>
<p>Ziel der SAGA ist ein „dienstorientiertes Architekturkonzept“, das die Themen „Beschreibungssprachen für Metadaten von Dateien“, „Geodienste&#8221;, „Langzeitarchivierung“ und „Authentifizierung“ neu aufgenommen hat. Überarbeitet wurden weiterhin die Beschreibungen der Basiskomponenten, die Komponenten der Infrastruktur und der „Einer-für-Alle-Dienstleistungen“ (EfA-Dienstleistungen).</p>
<p>SAGA 3.0 ist beim BMI als <a href="http://www.kbst.bund.de/nn_836802/SharedDocs/Anlagen-kbst/Saga/saga__3__0,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/saga_3_0.pdf">PDF-Datei</a> herunterladbar.</p>
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