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	<title>Freie Software Presseagentur &#187; fspa</title>
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	<pubDate>Thu, 06 Mar 2008 22:12:35 +0000</pubDate>
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		<title>dyne:bolic 2.5: neue Version des freien Multimediastudios (Live-CD)</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Oct 2007 14:20:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fspa</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[FSPA-Newsletter]]></category>

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		<description><![CDATA[dyne:bolic ist eine Live-CD mit dem Schwerpunkt Multimedia, funktioniert ohne Installation und ist kürzlich in der Version 2.5 erschienen. Sie richtet sich speziell an Medienaktivisten und Künstler: ein umfangreiches Multimediastudio bei minimalen Systemanforderungen.
Neben einem ein vollwertigen Betriebssystem mit den gängigen Anwendungen (Webbrowser, eMailclient, Textverarbeitung, Chat/IM, Verschlüsselung&#8230;) beinhaltet dyne:bolic eine umfangreiche Auswahl an Programmen für Konvertierung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>dyne:bolic ist eine Live-CD mit dem Schwerpunkt Multimedia, funktioniert ohne Installation und ist kürzlich in der Version 2.5 erschienen. Sie richtet sich speziell an Medienaktivisten und Künstler: ein umfangreiches Multimediastudio bei minimalen Systemanforderungen.</p>
<p>Neben einem ein vollwertigen Betriebssystem mit den gängigen Anwendungen (Webbrowser, eMailclient, Textverarbeitung, Chat/IM, Verschlüsselung&#8230;) beinhaltet dyne:bolic eine umfangreiche Auswahl an Programmen für Konvertierung und Streaming, sowie Audio-, Video- und Bildbearbeitung; so z.B. XMMS, Audacity, Jashaka, Gimp und Ardour. Das besondere Konzept des „Nests“ - ein Homeverzeichnis, das trotz nicht-installierter Live-CD bestehen bleibt - funktioniert in der aktuell erschienenen Version 2.5 sogar auf Systemen mit NTFS (Windows), und selbstverständlich auch mit externen Speichermedien, wie z.B. ein USB-Stick. Dieses „Nest“ kann automatisch verschlüsselt werden. Alle nötigen Geräte erkennt dyne:bolic nach eigener Aussage problemlos und schnell. Die unabhängigen Entwickler, die oftmals zugleich selbst Künstler und Nutzer sind, optimieren das System seit sechs Jahren und haben an sich den hohen Anspruch, dass diese Distribution auf den üblichen Rechnern in allen fünf Kontinenten läuft. Inzwischen läuft sie sogar auf der xBox!</p>
<p>Da dyne:bolic wegen der geringen Systemanforderungen auch auf älteren Rechnern läuft, könnte es für den Multimediakünstler eine besondere Rolle einnehmen; denn man kann unterwegs, z.B. von Konzerten oder Ausstellungen, ohne eigenen Rechner und ohne etwas installieren zu müssen, ohne Einschränkungen live produzieren.</p>
<p>Quellen:</p>
<ul>
<li><a href="http://dynebolic.org/">dynebolic.org</a></li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dyne:bolic">wikipedia.org/Dyne:bolic</a></li>
<li><a href="ftp://ftp.dyne.org/dynebolic/latest/README.txt">dynebolic-README.txt</a></li>
</ul>
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		<title>Forderungen an Microsoft nach EU-Gerichtsurteil</title>
		<link>http://www.fspa.de/2007/forderungen-an-microsoft-nach-eugh-urteil/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Oct 2007 14:50:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fspa</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[FSPA-Newsletter]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein EU-Gericht legte in erster Instanz Microsoft die Verpflichtung auf, in sachgemässer und nicht diskriminierender Weise Protokoll-Spezifikationen in einer Form zu veröffentlichen, so dass damit vollständig interoperable Software zu Windows-Servern erstellt werden kann. Die SerNET GmbH ist einer der führenden Samba-Dienstleister und fordert von Microsoft nun diese Verpflichtungen ein. Das Samba-Team, ein internationaler Zusammenschluss von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein EU-Gericht legte in erster Instanz Microsoft die Verpflichtung auf, in sachgemässer und nicht diskriminierender Weise Protokoll-Spezifikationen in einer Form zu veröffentlichen, so dass damit vollständig interoperable Software zu Windows-Servern erstellt werden kann. Die SerNET GmbH ist einer der führenden Samba-Dienstleister und fordert von Microsoft nun diese Verpflichtungen ein. Das Samba-Team, ein internationaler Zusammenschluss von Entwicklern, soll so die Arbeit an der OpenSource-Software Samba verbessern können. Samba leistet in erster Linie die Implementierung des SMB/CIFS-Protokolls unter Linux/Unix und einigen anderen Betriebssystemen.</p>
<p>Bisher ergaben sich Schwierigkeiten in der Entwicklung interoperabler Software vor allem, weil Microsoft Protokoll-Spezifikationen nur unzureichend offenlegte. Derzeit versucht das Samba Team die Interoperabilität von Samba- mit Windowsservern und Active Directory zu verbessern. Ein Proposal des Teilprojekt`s &#8220;samba4AD&#8221; ist bereits frei verfügbar:  <a href="ftp://ftp.sernet.de/pub/samba4ad">ftp://ftp.sernet.de/pub/samba4ad</a>.</p>
<p>Die darin beschriebenen Aufgaben können aber nur umgesetzt werden, wenn Microsoft seine Protokolle offenlegt. Sollte es Verzögerungen oder gar eine Weigerung seitens Microsoft geben, würde dies um so mehr den bislang praktizierten Missbrauch belegen.</p>
<p>Problematisch ist zudem, dass die durch Microsoft angebotenen Lizenzverfahren MCPP und WSPP für Samba nicht praktikabel sind. Samba soll weiter unter GPL in der Version 3 entwickelt werden. Microsoft hat entsprechend der Fristsetzung des Gerichts noch Zeit bis zum 15. Januar 2008.</p>
<p>Quellen:<br />
<a href="http://www.sernet.de/News%21/PM-20071001.html">http://www.sernet.de/News!/PM-20071001.html </a></p>
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		<title>EU-PCs sollten ohne Windows verkauft werden</title>
		<link>http://www.fspa.de/2007/eu-pcs-sollten-ohne-windows-verkauft-werden/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Sep 2007 09:35:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fspa</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[FSPA-Newsletter]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Forderung erhebt das Brüsseler Globalisation Institute, nachdem der Europäische Gerichtshof die Sanktionen gegen Microsoft bestätigt hat. Nach Ansicht des Instituts könnten sich günstigere Alternativen nicht durchsetzen, da der Verbraucher in der Regel gar keine Wahlmöglichkeit habe. Außerdem habe die Dominanz von Windows dazu geführt, dass technische Entwicklungen insgesamt verlangsamt wurden. Das &#8220;Bundling&#8221; von PCs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Forderung erhebt das <a href="http://www.globalisation.eu/briefings/competition-policy/unbundling-microsoft-windows-200709231241/">Brüsseler Globalisation Institute</a>, nachdem der Europäische Gerichtshof die Sanktionen gegen Microsoft bestätigt hat. Nach Ansicht des Instituts könnten sich günstigere Alternativen nicht durchsetzen, da der Verbraucher in der Regel gar keine Wahlmöglichkeit habe. Außerdem habe die Dominanz von Windows dazu geführt, dass technische Entwicklungen insgesamt verlangsamt wurden. Das &#8220;Bundling&#8221; von PCs mit Windows stehe also weder im öffentlichen Interesse, noch führe es zu einem gesunden Wettbewerb. Die Hardware-Brance hingegen mache vor, wie eine große Zahl von Herstellern, dennoch Kompatibilität auf breiter Basis erreichen könne. Die Kommission soll nun dafür sorgen, dass auch bei Desktop-Betriebssystemen offene Standards und Interoperabilität Einzug halten.</p>
<p>Das Globalisation Insitute hat unterschiedliche Möglichkeiten untersucht, an dieses Ziel zu gelangen. Eine Möglichkeit wäre, dass Online-Anbieter dem Kunden die Auswahl unterschiedlicher Betriebssysteme ermöglichen, was man jedoch mit logistischen Problemen verbunden sieht. Eine andere Möglichkeit könnte darin bestehen, PCs weiterhin mit Windows auszuliefern, jedoch den Kunden eine Rückerstattung anzubieten, wenn sie sich letztlich für ein anderes Betriebssystem entscheiden. Die Folge davon, sei aber nur bürokratischer Aufwand, der ohne wesentliche Auswirkungen für den Betriebssystemmarkt bliebe.</p>
<p>Die beste Lösung ist nach Ansicht des Instituts nur konsequentes &#8220;Unbundling&#8221;. PC-Hersteller könnten mit der Zertifizierung möglichst vieler Systeme werben und einfachen Nutzern sollte es möglich sein mit einer DVD und menügeleiteter Installtion das gewünschte Betriebsystem zu installieren.</p>
<p>Quellen:</p>
<p><a href="http://www.globalisation.eu/briefings/competition-policy/unbundling-microsoft-windows-200709231241/">http://www.heise.de/open/news/meldung/96425/<br />
http://www.globalisation.eu/briefings</a></p>
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		<title>EU setzt sich gegen Microsoft durch</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Sep 2007 14:27:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fspa</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Europäische Union hat sich erfolgreich gegen Microsoft durchgesetzt. Vorausgegangen war ein jahrelanges Kartellverfahren, das Microsoft verpflichtete eine Strafe von 497 Millionen Euro zu zahlen, sowie einige Schnittstellen offen zu legen. Die Kartellstrafe gegen wurde durch den europäischen Gerichtshof(EuGH) in großen Teilen bestätigt. Gegen das Urteil wiederum kann Microsoft Berufung einlegen. Die Frist dazu dauert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Europäische Union hat sich erfolgreich gegen Microsoft durchgesetzt. Vorausgegangen war ein jahrelanges Kartellverfahren, das Microsoft verpflichtete eine Strafe von 497 Millionen Euro zu zahlen, sowie einige Schnittstellen offen zu legen. Die Kartellstrafe gegen wurde durch den europäischen Gerichtshof(EuGH) in großen Teilen bestätigt. Gegen das Urteil wiederum kann Microsoft Berufung einlegen. Die Frist dazu dauert bis Ende November. Microsoft hat angekündigt, das Urteil zunächst sorgfältig zu prüfen, wobei eine Klage als wahrscheinlich gilt.</p>
<p>Georg Greve, Präsident der Free Software Foundation Europe(FSFE) kommentierte die Entscheidung folgendermaßen: “Mit Taktiken, die in anderen Teilen der Welt erfolgreich die Antitrust-Verfahren ausgehebelt haben, sogar in den USA, hat es Microsoft bisher geschafft, den heutigen Tag um fast ein Jahrzehnt hinauszuzögern. Dank der Beharrlichkeit und der hervorragenden Arbeit der Europäischen Kommission haben diese Taktiken in Europa nun versagt.&#8221; Ähnlich sieht man es auch in der EU-Kommission und sieht die eigene Wettbewerbspolitik durch das Urteil gestärkt.</p>
<p>Quelle:</p>
<p><a href="http://mail.fsfeurope.org/pipermail/press-release-de/2007q3/000117.html">http://mail.fsfeurope.org/</a><br />
<a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0%2C1518%2C506114%2C00.html">http://www.spiegel.de/</a><br />
<a href="http://www.faz.net/s/RubE2C6E0BCC2F04DD787CDC274993E94C1/Doc~E3953BA848D0F45ACA3A05825AA30DBCF~ATpl~Ecommon~Sspezial.html">http://www.faz.net/</a></p>
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		<title>FSFE unterstützt Demonstration „Freiheit statt Angst“</title>
		<link>http://www.fspa.de/2007/fsfe-unterstuetzt-demonstration-freiheit-statt-angst/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Sep 2007 13:27:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fspa</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[FSPA-Newsletter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Free Sofware Foundation Europe (FSFE) unterstützt die Demonstration „Freiheit statt Angst“, die am 22. September in Berlin stattfindet. Anlass der Demonstration sind die Pläne des Bundesinnenministers Schäuble zur Online-Durchsuchung. Nach Ansicht von Berhard Reiter (Deutschland-Koordinator der FSFE) stellt der Innenminster für 10 Durchsuchungen, die im Jahr durchgeführt werden sollen, ganz Deutschland unter Generalverdacht. Reiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Free Sofware Foundation Europe (FSFE) unterstützt die <a href="http://www.freiheitstattangst.de">Demonstration „Freiheit statt Angst“</a>, die am 22. September in Berlin stattfindet. Anlass der Demonstration sind die Pläne des Bundesinnenministers Schäuble zur Online-Durchsuchung. Nach Ansicht von Berhard Reiter (Deutschland-Koordinator der FSFE) stellt der Innenminster für 10 Durchsuchungen, die im Jahr durchgeführt werden sollen, ganz Deutschland unter Generalverdacht. Reiter fürchtet nicht weniger als einen „Angriff auf unsere Kultur und unser Rechtssystem“. Er weist darüber hinaus auf finanzielle Schäden für den Softwareexport hin, da niemand an Software interessiert sein wird, die unter Umständen mit Spionageelementen versehen ist.</p>
<p>Sicherheitsexperte und FSFE Mitglied Werner Koch spekuliert, dass wenn es der Regierung gelingt fremde Systeme auszuspähen, es ebenso auch Hackern möglich sein wird. Konkret würde dies bedeuten, dass die Nutzer künftig einem verstärktem Missbrauchsrisiko ausgesetzt sind. Befürchtungen hegt die FSFE auch was die Entwicklung freier Software angeht, einseits aufgrund des sog. Hackerparagraphen, anderseits da besonders freie Software sicher gemacht werden kann.</p>
<p>Berhard Reiter kommt deswegen zu dem Fazit, dass derartige Enwicklungen zu einer Abschottung Deutschlands führen müssen und die kreative Pool der Bundesrepublik so nur gehemmt, statt gefördert wird.<br />
Quelle:</p>
<p><a href="http://mailman.fsfeurope.org/pipermail/press-release-de/2007q3/000115.html">http://mailman.fsfeurope.org/pipermail/press-release-de/2007q3/000115.html </a></p>
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	</item>
		<item>
		<title>Open-Source-Philosophie im Außenministerium</title>
		<link>http://www.fspa.de/2007/open-source-philosophie-im-aussenministerium/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 09:15:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fspa</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[VerA.web ist ein Organisationsprogramm, das vom Auswärtigen Amt für Veranstaltungen entwickelt wurde und als freie Software zur Verfügung steht. Das Programm besitzt Funktionen wie eine vollständige Addressverwaltung, das Erstellen von Einladungslisten und E-mail-Verteilern, das Berücksichtigen von Zusagen, Absagen und Nachrückern sowie das Einteilen von Teilnehmern in verschiedene Statusgruppen. Relevant wird es damit auch für den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://veraweb.evolvis.org/">VerA.web</a> ist ein Organisationsprogramm, das vom Auswärtigen Amt für Veranstaltungen entwickelt wurde und als freie Software zur Verfügung steht. Das Programm besitzt Funktionen wie eine vollständige Addressverwaltung, das Erstellen von Einladungslisten und E-mail-Verteilern, das Berücksichtigen von Zusagen, Absagen und Nachrückern sowie das Einteilen von Teilnehmern in verschiedene Statusgruppen. Relevant wird es damit auch für den deutschen Bundestag, der eine ähnliche Anwendung sucht.</p>
<p>Das Auswärtige Amt besitzt im Gegensatz zu anderen Ministerien und Behörden eine konsequente Open-Source-Philosophie und bietet alle Entwicklungen des Hauses der Allgemeinheit frei an. Damit ist das Außenministerium auch das günstigste Ministeriums des Bundes, was IT-Kosten anbelangt. Insgesamt wird dort weniger als ein Drittel der durchschnittlichen Pro-Kopf-Augaben für IT aller Bundesressorts ausgegeben.</p>
<p>Im Auswärtigen Amt surft und mailt man ausschließlich mit Firefox und Thunderbird. Die Laptops sind allesamt mit Linux und OpenOffice ausgestattet. Durch mittelständische Unternehmen hat man sich zudem die Programme &#8220;Fitz&#8221;(Finanzen im Netz) oder die biometriefähige Passanwendung und Fahndungsdatenpank &#8220;RK-Pass&#8221; und &#8220;RK-Lissy&#8221; anpassen lassen, was wiederum der heimischen Wirtschaft hilft.</p>
<p>Quelle:<br />
<a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/96047">http://www.heise.de/newsticker/meldung/96047</a></p>
]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>IBM hilft bei OpenOffice mit</title>
		<link>http://www.fspa.de/2007/ibm-hilft-bei-openoffice-mit/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Sep 2007 17:06:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fspa</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die OpenOffice.org Gemeinschaft kündigte an, dass sich IBM in Zukunft an der Entwicklung von OpenOffice beteiligen werde. IBM wird anfänglich Code beizusteuern, der ursprünglich für Lotus Notes entwickelt wurde. Ziel ist es so mehr Reichweite und Qualität für OpenOffice zu erreichen, zudem sollen so zahlreiche neue Features möglich werden. IBM will daneben OpenOffice.org Technologie auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.openoffice.org/">OpenOffice.org</a> Gemeinschaft kündigte an, dass sich <a href="http://www.ibm.com/de/">IBM</a> in Zukunft an der Entwicklung von OpenOffice beteiligen werde. IBM wird anfänglich Code beizusteuern, der ursprünglich für Lotus Notes entwickelt wurde. Ziel ist es so mehr Reichweite und Qualität für OpenOffice zu erreichen, zudem sollen so zahlreiche neue Features möglich werden. IBM will daneben OpenOffice.org Technologie auch in eigenen Produkten unterstützen.</p>
<p>John McCreesh von OpenOffice.org freut sich über die Unterstützung des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/OpenDocument">ISO ODF Standarts</a> durch IBM. ODF sieht er als einen Standart, der einerseits der Industrie die einmalige Gelegenheit bietet, sich auf einen Standart zu einigen und von dem anderseits die Nutzer proftieren können. Mike Rhodin von IBM spricht in ebenso hohen Tönen über die Zusammenarbeit und geht davon aus, dass so eine breitere Palette von ODF unterstützenden Applikationen aufgebaut werden kann.</p>
<p>Seit das Projekt im Jahre 2000 von <a href="http://de.sun.com/">Sun Microsystems</a> ins Leben gerufen wurde, verzeichnet es beinahe 1oo Millionen Downloads; bei tausenden Unterstützern. Es ist verfügbar in über 100 Sprachen und läuft auf allen wichtigen Betriebssystem, einschließlich Windows Vista, Linux, Solaris und Mac OS X. Ein internationales Team von Freiwilligen und gesponserten Entwicklern macht OpenOffice.org heute zum wichtigsten Open-Source Projekt in der Welt. Es kann für jeden Zweck, privat oder kommerziell unter LGPL-Lizenz genutzt werden.</p>
<p>Quelle:<br />
<a href="http://www.openoffice.org/press/ibm_press_release.html ">http://www.openoffice.org/press/ibm_press_release.html </a></p>
]]></content:encoded>
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	<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/de/</creativeCommons:license>
	</item>
		<item>
		<title>Do it yourSELF: Neue Lehr- und Lernplattform für Freie Software</title>
		<link>http://www.fspa.de/2007/do-it-yourself-neue-lehr-und-lernplattform-fuer-freie-software/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Sep 2007 14:23:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fspa</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[FSPA-Newsletter]]></category>

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		<description><![CDATA[Dem großen Angebot an freier Software steht häufig ein signifikantes Defizit an entsprechenden Kursangeboten und Unterrichtsmaterialien gegenüber. Um das zu ändern, hat sich vor einem Jahr das SELF Projekt(Science, Education and Learning in Freedom) gegründet.
Ziel war die Entwicklung einer zentralen Plattform für barrierefreien Zugang zu didaktischem Material über freie Software und offene Standards. Das Ergebnis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dem großen Angebot an freier Software steht häufig ein signifikantes Defizit an entsprechenden Kursangeboten und Unterrichtsmaterialien gegenüber. Um das zu ändern, hat sich vor einem Jahr das <a href="http://selfproject.eu/">SELF Projekt</a>(Science, Education and Learning in Freedom) gegründet.</p>
<div>Ziel war die Entwicklung einer zentralen Plattform für barrierefreien Zugang zu didaktischem Material über freie Software und offene Standards. Das Ergebnis kann jeder ab dem 5. September 2007 in der <a href="http://beta.selfplatform.eu/">Beta-Version</a> ausprobieren sowie bei der Entwicklung mithelfen. Offiziell startet die Plattform im Rahmen einer <a href="http://selfproject.eu/en/launch">Konferenz zu freier Software</a>.</p>
<p>Die neue Plattform soll neben frei verfügbaren Kursunterlagen auch die Möglichkeit bieten, einzelne Lerninhalte auszuwählen, um sie zu einem maßgeschneiderten Kurs in der eigenen Muttersprache zusammenzufügen oder für e-learning zu exportieren. Die Qualität der Dokumente wurde nach eigenen Angaben von einem Expertenteam auf Qualität, freie Lizenz und Gültigkeit hin überprüft. Als Nutzer soll man u.a. Lernmaterialien zu OpenOffice.org, The Gimp oder GNU/Linux finden können.</p>
<p>Die Plattform selbst basiert wie zu erwarten auf freier Software und soll nach dem Wikipedia-Modell funktionieren. Den Benutzern gibt man die Möglichkeit zu evaluieren, anzupassen, zu verfassen und auch zu publizieren. Davon erhofft man sich nachhaltige Effekte, was die Funktion der neuen Seite als Wissenplattform auf der einen und als Communityportal auf der anderen Seite anbelangt. Joachim Jakobs von der FSF Europe geht sogar davon aus, dass sich so die IT-Ausbildung weltweit verändern wird und empfiehlt die Übertragung auf andere Wissensbereiche.</p>
<p>Quelle:</p>
<p><a href="http://selfproject.eu/en/SELFNews/August2007">http://selfproject.eu/en/SELFNews/August2007</a></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fspa.de/2007/do-it-yourself-neue-lehr-und-lernplattform-fuer-freie-software/feed/</wfw:commentRss>
	<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/de/</creativeCommons:license>
	</item>
		<item>
		<title>Welche Linux-Systeme sind am beliebtesten?</title>
		<link>http://www.fspa.de/2007/welche-linux-systeme-sind-am-beliebtesten/</link>
		<comments>http://www.fspa.de/2007/welche-linux-systeme-sind-am-beliebtesten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Aug 2007 14:11:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fspa</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[FSPA-Newsletter]]></category>

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		<description><![CDATA[
Nach einer Umfrage von DesktopLinux.com setzen 38.500 der teilnehmenden Personen Ubuntu oder eine Abwandlung davon als Hauptbetriebssytem ein. Auf Platz zwei findet sich openSUSE von Novell(19,6 Prozent), gefolgt von Debian(11,7 Prozent), Gentoo(7,2 Prozent) und Fedora(6,0 Prozent).
Die beliebteste Desktop-Umgebung ist GNOME und wird von 44,8 Prozent der Befragten genutzt. KDE nutzen laut DesktopLinux.com 34,8 Prozent. Xfce [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong><strong><em></em></strong><br />
Nach einer Umfrage von <a href="http://desktoplinux.com/news/NS8454912761.html">DesktopLinux.com</a> setzen 38.500 der teilnehmenden Personen Ubuntu oder eine Abwandlung davon als Hauptbetriebssytem ein. Auf Platz zwei findet sich openSUSE von Novell(19,6 Prozent), gefolgt von Debian(11,7 Prozent), Gentoo(7,2 Prozent) und Fedora(6,0 Prozent).</p>
<p>Die beliebteste Desktop-Umgebung ist GNOME und wird von 44,8 Prozent der Befragten genutzt. KDE nutzen laut DesktopLinux.com 34,8 Prozent. Xfce liegt mit 7,9 Prozent auf dem dritten Platz, gefolgt von Fluxbox(3,9 Prozent) und Enlightenment (3,9 Prozent).</p>
<p>Die am häufigsten genutzen Browser sind Firefox( 59,6 Prozent), Konqueror( 13,6 Prozent) und Opera(11,9 Prozent). Erst einige Prozentpunkte danach folgen der Text-Browser (4,3 Prozent) und Mozilla(3,7 Prozent).</p>
<p>Die Liste der E-mail Clients führt mit Thunderbird(29,6 Prozent)wiederum ein Mozillaprodukt an, danach folgen Evolution (25,0 Prozent), Web-Clients (16,8 Prozent), KMail (13,5 Prozent) und Mutt (2,7 Prozent).</p>
<p>Wine wurde am öftesten (31,5 Prozent) auf die Frage genannt, welche Laufzeitumgebung sie zur Nutzung von Windows-Applikationen unter Linux verwenden. Weitere beliebte Applikationen sind VMWare(19,2 Prozent), VirtualBox(6,1 Prozent) sowie Cedega(4,6 Prozent). Mehr als 28 Prozent der Befragten setzen keinerlei Software zur Ausführung von Windows-Applikationen ein.</p>
<p>Quelle:</p>
<p><a href="http://www.pro-linux.de/news/2007/11622.html">www.pro-linux.de/news/2007/11622.html</a></p>
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		<title>Plone 3 ist raus!</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Aug 2007 13:01:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fspa</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[FSPA-Newsletter]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute wurde die neue und stark verbesserte 3.0 Version des Content-Management Systems Plone veröffentlicht.
Plone setzt auf dem Python-basierenden Webanwendungsserver Zope auf und ist als Freie Software verfügbar. Die jüngste Version soll nach Angaben der Entwickler mehr Sicherheit, besseren Informationsaustausch und Kontrolle über den Inhalt bieten.
Neu ist die automatische Versionsverwaltung der Beiträge, eine inkrementelle Suche auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute wurde die neue und stark verbesserte 3.0 Version des Content-Management Systems Plone veröffentlicht.</p>
<p>Plone setzt auf dem Python-basierenden Webanwendungsserver Zope auf und ist als Freie Software verfügbar. Die jüngste Version soll nach Angaben der Entwickler mehr Sicherheit, besseren Informationsaustausch und Kontrolle über den Inhalt bieten.</p>
<p>Neu ist die automatische Versionsverwaltung der Beiträge, eine inkrementelle Suche auch über Word- und PDF-Dokumente sowie Verbesserungen beim WYSIWYG-Editor, der Rechteverwaltung und bei Sicherheit und Performance. Plone 3 zählt so insgesamt 20 neue Features im Gegensatz zu seiner Vorgängerversion. Plone wird u.a. von Ebay, der CIA sowie Oxfam genutzt und erreichte jüngst eine Million Downloads. Wer sich selbst davon überzeugen will, findet hier die gerade erschienene Version.</p>
<p>PloneGov, eine Plattform für die Zusammenarbeit in öffentlichen Verwaltungen ist aktuell im Finale des E-Governments Awards. Wer also für die freie Lösung abstimmen will, muss dies schnell tun, da dies nur noch in den nächsten Tagen möglich ist.</p>
<p>Quelle:<br />
<a>www.plone.org</a></p>
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